Interaktivität vom Feinsten

Der Guardian hat eine ineraktive Geschichte zur Produktion von Palmöl und die Bedeutung dessen für Regenwälder publiziert, die wirklich vorbildlich ist: Garfiken, die auf den ersten Blick einleuchtend sind; einfache, aber erhellenede interaktive Elemente; kurze, prägnante Texte und Angebote für vertiefende Informationen. Echt klasse!

Bildschirmfoto 2015-05-26 um 10.39.38

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Was für eine schöne Navigation und …

… sinnvolle Verwendung von Darstellungsformen: Angst gemacht von der welt.deAngst welt.de-Redaktion.

Great timeline, the creator of the Peanuts :)

It’s unfnished but the beginning is promising: The Life of Charles M. SchulzChales M. Schult timeline Peanutsum 20.52.17

Zeitzeugen von vor 50 Jahren

Eindrücke von damals mit verschiedenen Darstellungsformen präsentiert:

Witnesses to History, 50 Years Later

Witnesses to History, 50 Years LaterKurze und lange Zeitzeugenberichte sowie ein Interview, Bilder von heute und damals. Die Beiträge der ZeitzeugInnen sind so aufbereitet, dass man ganz verschiedene Eindrücke erhält.

Beeindruckende Porträts

Porträts der Überlebenden von Utöya, Bilderstrecke auf tagesschau.de

Porträtfotos der Überlebenden von Utöya tagesschau.de

Wow! Tolles neues Multimedia-Feature auf nytimes.com

Videos, Audioslideshows, Bilderstrecken, Text – das alles zum Scrollen. Beeindruckend!

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Danke für den Tipp an Christian Radler 🙂

Videos zur Reportage kombiniert

 

After the Tsunami„: Interviews im Videoformat, schön und übersichtlich dargestellt aus www.globalpost.com:

Datenvisualisiserung im Vergleich

Visuelle Publizistik wird inzwischen auch wissenschaftlich erforscht: Marije Rooze hat für ihre Master-Arbeit 248 Datenvisualisierungen des Guardian (79) und der New York Times (169) verglichen. Sehenswert ist ihre interaktive Webseite dazu: Mit Zeitleiste und Filteroptionen für die Kategorien, Formen und Quellen der verschiedenen Infografiken zurück bis ins Jahr 2000 lässt sich per verlinkter Screenshots eine Zeitreise durch vorbildlichen Datenjournalismus unternehmen.

Einfluss rechter Blogs in den USA

Vor dem Hintergrund, dass islamistischer Terror, diverse Philosophen und Videogames als Quellen für die wirren Gedanken des norwegischen Attentäters genannt wurden, finde ich diese Analyse der vom Attentäter zitierten Blogs in den USA besonders interessant. Der Fokus auf mögliche Terroristen aus einem bestimmten Lager ist immer wieder erschreckend – hier wie da. Der Artikel auf nytimes.com.

Bilderstrecke für Zitate-Chronologie

Merkels Assagen zur Euro-Krise im Wandel der Zeit auf tagesschau.de